Sind zunehmend Grobmotoriker an den Caches unterwegs oder liegt die Schuld gar bei den Ownern? Diese und andere Fragen stellen sich einige Geocacher im grünen Forum.
Da werden ganze Wälder umgepflügt, Baumwurzeln bis auf wenige Holzfragmente zerstört, die Laschen der Klick&Klack Dosen abgebrochen oder Hinweise, die nur mit einem Spiegel gelesen werden können, einfach abgerissen. Das sind nur einige Beispiel und es gibt noch sehr viele mehr. Die Schuld liegt meiner Meinung nach nicht nur bei den Geocachern sondern auch bei den Ownern die in heiklen Gebieten keinen oder nur unnötige Hints geben. Auch in den Listings wird nur selten darauf hingewiesen zuerst den Kopf einzuschalten und dann zu suchen. (Bringt aber auch nicht viel, da die meisten ja nicht lesen können).
Viele Owner gehen den Weg über PM-Only-Caches oder über sehr schwere Einstiegsrätsel. Allerdings soll auch das nicht unbedingt den gewünschten Erfolg bringen. Auch unter erfahreneren Cachern gibt es viele die sich wie die sprichwörtliche Axt im Walde benehmen.
Eine ideale Lösung für dieses Problem wird es kaum geben solange jeden Tag neue Interessierte dazu kommen und dieses Hobby für sich entdecken. Evtl. sollte ein Geocaching-Führerschein eingeführt werden.



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