Geocaching II von Mysterys, Rätseln und Lösungen

Anfang Dezember hab ich schon das Buch Geocaching I Alles rund um die moderne Schatzsuche kurz vorgestellt. Nun ist der Nachfolgeband, in dem es überwiegend um Mysterys geht, dran. 

Wer mich kennt weiß daß ich von Mysterys nicht viel halte. Geocaching ist ein Hobby das draußen statt finden sollte und nicht am PC. Trotzdem gibt es natürlich tolle und kreative Rätsel die ich auch gerne löse. Allerdings erwarte ich dann bei einem knackigen Rätsel nicht einen 0815 Petling im Wald sondern etwas mehr. Aber ich schweife ab. Hier soll es ja um das Buch Geocaching II von Mysterys, Rätseln und Lösungen von Steven Ponndorf & Markus Gründel gehen.

geocaching_ii_von_mysterys_raetseln_und_loesungen_grossDas Büchlein ist ebenfalls vom Conrad Stein Verlag und liegt mir im Nachdruck der 1. Auflage vor. Vom Design und auch von der Größe orientiert es sich am ersten Band, ist also schön handlich und passt in die Cachertasche. Zu Beginn wird erklärt was Mysterys sind und ein wenig auf die verschiedenen Verschlüsselungsmethoden eingegangen. Mögliche Hilfsmittel wie Browser und Computerprogramme werden ebenso erwähnt wie die Besonderheiten die es beim legen eines Mysterys zu beachten gilt.

Zwischendurch kommt zur Auflockerung ein Kapitel bei dem es Tipps und Tricks zum Umgang mit dem GPS-Gerät gibt. Die Wegpunktprojektion oder wie man Schnittpunkte bildet wird hier anschaulich dargestellt. Danach kommt der Teil der etwa die Hälfte des Büchleins ausmacht: Codetabellen von A – Z. Neben Chape, diversen Alphabeten über diverse Zahlensysteme ist hier alles mögliche aufgelistet.

Für mich als Rätselhakenablehner ist das Büchlein jetzt nicht unbedingt was. Aber jemand der Freude am Rätseln hat und auch mal einen Mystery legen möchte sollte sich das Büchlein mal näher anschauen. Das Büchlein kann dieses Mal nicht bei mir ausgeliehen werden weil ich es nämlich hier verlosen werde. Was ihr dafür tun müsst? Ganz einfach, hinterlasst bis zum 06.01.2014 einen Kommentar hier im Forum warum gerade ihr das Büchlein gewinnen möchtet. Es können natürlich nur Kommentare mit gültiger Emailadresse berücksichtigt werden. Der Gewinner wird nach dem Zufallsprinzip ermittelt.

Gewinner: 

Der Gewinner des Büchleins steht nun fest. Ermittelt wurde er mit http://www.random.org

gewinnerbuch

Herzlichen Glückwunsch an FriedrichFröbel

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12 Kommentare

  • Ich kenne einen Geocacher, der hat sein persönliches Buch zum Thema Mystery und jede Menge Aufgaben und Lösungen darin zusammengetragen. Ich persönlich sehe es wie Du und meide Mysteries, denn erstens brauche ich (aus Gründen) meine Homezone nicht heinzelfrei zu halten und zweitens verbringe ich meine Zeit lieber mit Suchen als mit Rätseln. Trotzdem haben Mysteries beim Cachen ihre Berechtigung, so wie lange Multis oder T5er… denn gerade diese Vielfältigkeit macht doch den Reiz unseres Hobbys aus :-) Happy caching, Mic@

  • Ich finde Mysteries haben ihre Berechtigung wenn sie auch gefunden werden.

    Ratzelhaken die nur in der Landschaft rumliegen und tolle Location belegen und nur selten geloggt werden sind sinnlos.

    Ich mache gerne Mysteries, aber nur die man auch alleine lösen kann.

    Bei vielen die nur selten gefunden werden, steht im Log dass ein Tipp vom Owner notwendig war.

    Vielleicht hilft mir da dieses Buch.
    Einen guten Rutsch Euch allen.

  • Jeder so wie er mag – wer sich einmal von dem vermeintlichen Zwang löst, jeden GC-Unfug mitzumachen, kann viel Spaß am Hobby haben, ganz gleich mit welcher Präferenz. MIch persönlich stören weniger Mysteries als alle Arten von Caches, die in erster Linie ausgelegt wurden, um die Eitelkeit des Owners zu befriedigen. „Ich habe den unlösbarsten“ ist dabei nur eine Variante des Themas…

  • Für uns sind meist die Mysterys mit irgendwelchen Codes Bücher mit sieben Siegeln.
    Andere dagegen gehen da leicht von der Hand.
    Daher würden wir gerne eine Grundlage haben, auf der wir solche „Standard“-Mysterys leichter lösen können.

  • Hallo zusammen,

    lasst euch gesagt sein: Man braucht das Buch nicht! Die meisten Mysteries sind so „speziell“, dass das Buch hier keine Hilfe anbietet. Vor allem war ich „entsetzt“, wie groß der Teil an „Tabellen“ ist, die ich mir ratzfatz aus dem Netz laden kann (in den wenigsten Fällen werde ich solche „Rätsel“ in der Pampa mit Hilfe des Buches lösen müssen, da kenne ich bisher nur EINEN Cache, der das verlangt hat – und da hat das von mir selber gebastelte Helferlein ganze Arbeit geleistet).

    Vielleicht war ich auch einfach beim Kauf schon überqualifiziert? Mir wurde gesagt, dass der Schreiber schon über 1000 Mysteries gefunden hatte, als er das Buch geschrieben hat. „Wow“, war mein erster Gedanke. Ein Blick in meine Statistik offenbarte: „Ooops, hab ich ja schon lange!“ War mir bis dahin gar nicht so bewusst.

    Mysteries mag man, oder man mag sie nicht. Man muss schon viel Zeit investieren. Im Winter ist das ok, aber sonst bin ich auch mehr für „raus in die Landschaft“!

    Grüße
    Morgaine1976

    P.S.: … und richtig „ärgerlich“ werden Mysteries, wenn dann das Final auch noch „toll“ versteckt bzw. gerade gemuggelt ist *grmpf*

  • hi allerseits!
    beim surfen und suchen nach blogs und infos rund ums geocaching bin ich auf diesem blog hier gelandet – erstmal thumbs up dafür! i like it!
    macht spaß hier zu stöbern!

    zu den mysteries: ganz zu anfang meiner cacher-karriere (genau am 1.1.2014 war das :) waren viele mysteries für mich erstmal völlig unverständliche dinger, mit denen ich absolut nix anfangen konnte.. da ich ein sturkopp bin, war ich auch sehr schnell frustriert, da mich dann viele doch irgendwie reizten und ich die uuuuuunbedingt lösen wollte ^^
    dann habe ich die mysteries erstmal ganz beiseite gelassen und erstmal mit meiner freundin zusammen unsere tradisuchskillz trainiert.
    dann aber stolperte ich über einen mystery, der vermeintlich D4 hatte, wo ich aber sofort ein muster erkannte und angespornt weiterknobelte und schlußendlich das ding auch lösen konnte.
    seitdem bin ich total heiß auf mysteries und bin auch ständig am überlegen, welche ich selbst erstellen könnte. das geht soweit, daß ich sogar im traum über mysteries sinniere, total verrückt… :P

    sehr sehr viele mysteries sind mir aber weiterhin bücher mit 7 siegeln, manchmal hat man ja diese mysteries, wo man nicht mal das rätsel selbst erkennt und einfach nur denkt „wtf?!“
    aber genau das liebe ich inzwischen an mysteries: daß man sein hirn dabei trainiert, die üblichen gewohnheits-denkwege zu verlassen und querzudenken.

    mysteries haben also auf jeden fall für mich ihre daseinsberechtigung. meine freundin mag die eher weniger, aber loggt dann natürlich gerne mit, wenn ich einen gelöst habe ;)

    das loggen der dose sehe ich dann eher als schöne belohnung für die geistigen mühen, selbst wenn es nur eine simple einfache dose ist.

    anyways, am interessantesten finde ich mysteries, die die koordinaten – wenn man es denn mal raus hat – quasi auf dem silbertablett servieren und man sich denkt „oh man, das ist ja eigentlich total einfach!“
    ich glaube, am besten kommt man den lösungen näher, wenn man sein hirn einfach mal sich selbst überläßt, anstatt sich verkrampft den kopf zu zerbrechen :)

    meine lieblings-seite für mysteries ist übrigens ninas blog: http://justchaos.de/blog/

    eine wirklich sehr umfangreiche seite, die ich jedem mystery-liebhaber wärmstens empfehlen kann!

    so long, cheerz, aloha und happy caching!

    rossi =)

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