Meine Highlights des Jahres 2009

Für mich geht in ein paar Tagen ein Cachereiches Jahr zu Ende und das neue beginnt so genial wie das alte angefangen hat: mit Geovester auf der Kaltenburg bei Heidenheim. Nun wird es Zeit das Jahr Revue passieren zu lassen und über die besten Caches noch ein paar Worte zu verlieren.

Januar 2009:

Wie weiter oben ja schon geschrieben wurde das Jahr mit Geovester begonnen. Zu diesem Zweck wurde ein toller Nachtcache an der Kaltenburg gelegt: Dinner for One

Februar 2009:

Etwas feucht war das ganze, aber zum Glück ist kein Tropfen in die ohnehin schon hohen Gummistiefel reingelaufen. Wie auch die anderen Ulmer Undergrounds etwas ganz besonderes: Ulm Underground (Professional)

März 2009:

Der Monat hatte es in sich, denn zum ersten CITO in Ulm gesellten sich gleich drei Large-Dosen. Vorher konnten wir aber noch bei Fit durch die Nacht ein Team aus Franken (123Maine) kennenlernen mit denen wir inzwischen schon öfters nette Cachetouren gemacht haben.

Hierzu brauche ich nicht viel sagen, da hier die Logs und die GC-Vote-Bewertung für sich sprechen dürften. Außerdem können sich ja einige beim bevorstehenden MEGA-Event in Ulm selber ein Bild davon machen.

April 2009:

Endlich taugte das Wetter für eine längere Ausfahrt mit dem Rad. Da der Cache „triple-R“ mit Radl oder Rollen durchs Ried heißt, hab ich die Runde mit dem Liegerad (Trike) gedreht. Der Cache führt einen zwanzig Kilometer durchs Langenauer Ried auf geteerten Straßen die für den Straßenverkehr gesperrt sind. Von dem Klasse gemachten Nachtcache Schlotters Liste erfuhren wir auf dem Ostereier-Event in Eislingen.
Viel Spaß bereitete uns die DLG-Reihe. Diese besteht aus 9 einzelnen Caches mit jeweils sehr netten Basteleien und Coolen Cache Containern.
Gegen Ende April mußten noch zwei Lost Places bzw. Undergrounds her. Zum einen war das Claustrophobia Provisorium und zum anderen Oh Loren.

Mai 2009:

Da ich im Mai beruflich in Erfurt zu tun hatte lag es Nahe das ich auch dort ein paar Dosen suchte. Zu Beginn stand die Sophienheilstätte auf dem Plan. Dort lernten wir auch einen weiteren netten Cacher kennen (B&B04) mit dem wir die Tour dann zur Papierfabrik Tannroda fortsetzten. Nachdem wir uns den ganzen Tag dann in den Lost Places ausgetobt hatten, ging es nach Einbruch der Dunkelheit zu Das kurze Leben der Johanna Catharina Höhn, einem klasse ausgearbeiteten Nachtcache mit tollen Stationen und einem grandiosem Final.
Auch der Mai geht mal zu Ende aber nicht bevor ich den 500. Fund machen konnte.

Juni 2009:

Ein verhexter Cache konnte im Juni gefunden werden, nämlich Brodelbrüh – Die Hexensuppe. Das beste im Juni war aber zweifelsohne der Reviewer-Weitwurf der im Zuge des MEGA-Events in Salzburg abgehalten wurde.

Juli 2009:
Nachdem es letzten Monat so schön gebrodelt hat, war im Juli der Nachfolger dran: Brodelbrüh 2 – HexHex, weitere Highlights gab es diesen Monat leider nicht zu vermelden.
August 2009:

Der geraubte Waldschatz (Kindercache) ist eine weitere Letterbox bei der ich mich mit blutigem Fingerabdruck mangels eigenem Stempel verewigen mußte. Erwähnenswert im August waren auch Biberachs Dunkle Gassen – Ermittlungen und die dazugehörigen anderen Caches. Die GC-Ausbildung: Legitimation hat mir einiges abverlangt. Alleine und verlassen im Wald, von Mücken zerstochen und dabei ca. 16km zurückgelegt. Aber auch diesen Cache konnte ich schließlich zu Ende bringen. Etwas gemütlicher ging es dann wieder mit dem Liegerad bei fahren & schauen zu. Hier wurden insgesamt 90km mit 1000Hm zurückgelegt. Zu guter letzt wurde im August dann noch der beste Tradi meiner Karriere gefunden: TB-Hotel A8 Aichelberg

Aber halt, im August war doch noch etwas das natürlich nicht unerwähnt bleiben darf: Groundspeaks Vermächtnis. Über das habe ich ja schon ein paar Wörter an anderer Stelle verloren.

September 2009:

Dieses mal verschlug es mich geschäftlich Richtung Neustadt an der Aisch wo ich Den Fährmann und Park + Hide besuchen konnte.

Oktober 2009:

Underground Ulm (light), der vorerst letzte Underground es sei den es kommt noch was, wurde dann endlich im Oktober angegangen. Hier hatten wir wieder sehr viel Spaß und konnten die ein oder andere unbekannte Seite von Ulm begutachten.

November 2009:

In dieser Jahreszeit bieten sich ein paar Nachtcaches an. Da wären z.B. Auch Halloween war mal klein, Der Schatz der Lillith und als sehr lustiger Beifang Shake n Micro zu nennen. Als stellvertrenden Cache für die sehr schöne Drachenwaldrunde am Aichelberg nenne ich nur mal: Das Tor zum Drachenwald. Eine ca. 6 Kilometer lange Runde mit einigen Dosen und dem empfehlenswerten Lost Place SIBIR.

Dezember 2009:

Für die tolle Weihnachtsserie vom Team Tatonka nenne ich nur einen, nämlich den Bonus. Schade das diese 5 prima gemachten Caches nach der Weihnachtszeit wieder verschwinden sollen.
Auch an den Weihnachtsfeiertagen konnten wir dieses mal zum Geocachen gehen und haben dafür den Telefonjoker gebraucht und Alle Jahre wieder gefunden.

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