Juni 10

Slowenien – Eine Urlaubstour mit dem Micro Camper

2  Kommentare

Die Tschechische Republik haben wir schon unsicher gemacht. Dieses Mal stand Slowenien auf dem Plan. Grüne Wälder, Berge und Meer.

Die grobe Tourplanung fiel dieses Mal ganz aus. Nur ein paar Ziele wurden auf Google Maps markiert. Von denen haben wir aber auch nicht alle angeschaut.

Urlaub in Slowenien

Für viele scheint Slowenien nur ein weißer Fleck auf der Landkarte zu sein. Das kleine Land wird häufig nur schnell passiert um nach Kroatien zu gelangen.

Wir haben zuvor einige Videos auf YouTube gesehen. Beim Anblick der Landschaft, Höhlen, Berge dem Fluss Soča und natürlich auch dem Meer fiel uns die Wahl nicht schwer.

Geplant war eine Woche, wir haben aber aufgrund starker Regenfälle entschieden früher wieder die Heimreise anzutreten.

Informationen zum Land

Slowenien

Hauptstadt: Ljubljana
Einwohnerzahl: 2.064.241 (1. Juli 2016)
Bevölkerungsdichte: 102 Einwohner pro km²
Währung: Euro (EUR)
Spritpreise: günstiger als in Deutschland

Frei stehen mit dem Micro Camper

Tatsächlich ist es in Slowenien nicht ganz so einfach mit dem Micro Camper frei zu stehen. Auch wenn auf Park4Night sehr viele Plätze angegeben sind. Es sind viele Ranger unterwegs die einen vom Platz jagen. Es lohnt sich vorher die Kommentare zu den Plätzen zu lesen. Die Campingplätze sind relativ teuer. Ein guter Kompromiss ist das Traktor Symbol, also das stehen an Bauernhöfen. Da hatten wir zwei sehr gute Plätze die wir weiter unten noch näher beschreiben.

Tag 1 Anfahrt nach Ljubljana

So um die Mittagszeit fuhren wir los. Ein Stau kurz hinter München hat uns eine Stunde gekostet. Bei der Gelegenheit haben wir gleich eine Raststätte angefahren, um das Pickerl für Österreich und die Vignette für Slowenien zu besorgen.

In Österreich mussten wir dann noch zusätzlich Maut für den Tauerntunnel und den Karawankentunnel zahlen. Somit hat man schon mal 43,60 € auf der Autobahn liegen lassen. Könnte man natürlich umfahren, darauf hatten wir aber keine Lust.

  • Pickerl Österreich 10 Tage 9,2 €
  • Vignette Slowenien 7 Tage 15 €
  • Mautstelle St. Michael 12 €
  • Mautstelle Rosenbach 7,40 €

Desto näher wir Richtung Slowenien kamen, desto entspannter wurde die Fahrt. Das liegt unserer Meinung natürlich auch an der Geschwindigkeits-begrenzung in Österreich und Slowenien. Wir Zeit für die Einführung in Deutschland, dem Land der Raser und Drängler.

Übernachtung Bauernhof Pr’ Krač – Slowenien traditionell

Wir haben direkt unseren Übernachtungsplatz angesteuert. Dort wurden wir vom Chef des Touristischen Bauernhofes sehr freundlich empfangen. Ein paar Familienmitglieder und Arbeiter standen noch im Hof zu einem Dämmerschoppen zusammen.

Den Stellplatz, an einer Scheune mit Ziegen und Kühen haben wir schon am Vorbeifahren entdeckt. Er wurde uns aber nochmals gezeigt. Wir sollen uns einfach hinstellen, wo wir wollen. Eine Toilette und Solardusche sowie Waschbecken hatte es auch.

Nach dem einrichten des Schlafplatzes ging es nochmals zum etwa 200 m entfernten Hof, um einen Wein zu trinken. Bei der Gelegenheit bekamen wir auch gleich noch Frühstückseier geschenkt und etwas über die Geschichte des über 300 Jahre alten Anwesens.

Stellplatz Micro Camper Bauernhof Slowenien umgeben von Wiesen

Die gute Luft, der Duft nach frischem Heu und natürlich auch der Wein hat uns eine geruhsame Nacht beschert.

Zum Frühstück gab es dann erst mal Rühreier. Im Anschluss haben wir uns auf den Weg gemacht zum etwa 1,5 km entfernten Bahnhof, um mit dem Zug direkt nach Ljubljana zu fahren.

Das wurde uns empfohlen und für 1,85 € pro Person und Fahrt ist das verglichen mit deutschen Preisen auch wirklich sehr günstig.

Tag 2 Ljubljana und Open Kitchen (odprta kuhna) – Slowenien kulinarisch

Der Grund warum wir unbedingt an einem Freitag in die Hauptstadt wollten ist schnell erklärt: Open Kitchen.

Bei uns würde das Streetfood Festival oder ähnlich heißen. In Ljubljana findet das allerdings jeden Freitag von April bis Oktober bei schönem Wetter statt.

Es gibt sehr viele Stände mit lokalen Köstlichkeiten. Aber auch Leckereien aus anderen Länder sind vertreten.

Nach einem ersten Bummel durch den Markt und Open Kitchen haben wir uns zu den “Must-have”-Sehenswürdigkeiten begeben. Es wird behauptet man war nie in Ljubljana wenn man die Drachenbrücke nicht gesehen hat.

Ein Drache an der Drachenbrücke in Ljubljana

Also sind wir hin und her geschlendert, waren hier und dort, haben zwischendurch einen Kaffee getrunken und die Atmosphäre genossen.

In Ljubljana gibt es durchaus auch kleine sehenswerte Seitengassen. Es lohnt sich also einfach mal kreuz und quer, ohne irgendwelche festen Ziele, auf Entdeckungstour zu gehen.

Kavalir und Bicikelj

Auch wenn wir beide Möglichkeiten der Fortbewegung nicht genutzt haben, möchten wir diese nicht unerwähnt lassen.

Beim Kavalir handelt es sich um kleine Elektrostadtbusse, die man kostenlos nutzen kann. Einfach anhalten, einsteigen und mitfahren.

Ljubljana Kavalir Elektrobusse

Das städtische Fahrradverleihsystem Bicikelj kann z.B. genutzt werden wenn man auf einem der Park&Ride Parkplätze außerhalb von Ljubljana steht. Nach der Anmeldung mit Kreditkarte kann das Fahrrad kostenlos bis zu einer Stunde genutzt werden. Danach kostet es 1 € pro Stunde.

Sehr fortschrittlich und vor allem günstig. In Zeiten von Klimawandel würde so etwas manch deutscher Stadt auch ganz gut bekommen.

Relaxen auf dem Bauernhof

Nachdem wir unsere Sightseeing-Tour beendet hatten, ging es wieder zurück auf den Bauernhof. An so einem herrlichen Platz verbringt man gerne noch eine Nacht mehr.

In der Sonne sitzend haben wir den Kühen beim grasen zugeschaut, die Batterie mit der faltbaren Solarzelle geladen und das lokale Bier probiert.

micro camper dacia dokker faltbare solarzelle offgridtec

Die Übernachtung ist hier übrigens kostenlos. Natürlich haben wir trotzdem ein paar Euro gegeben. Dafür haben wir auch noch eine Flasche Wein geschenkt bekommen.

Tag 3 Postojna Höhle und Felsenschloss Predjama – Slowenien Underground

Dieser Tag begann bewölkt bei angenehmen 12 Grad. Ideal für unser Vorhaben. Wir haben nämlich die Postojna Höhle und auch das Felsenschloss auf unserer Karte markiert. Diese liegen auf unserem Weg zum Meer und eignen sich natürlich für bewölktes und regnerisches Wetter.

Da noch Vorsaison war gab es einen Angebotspreis von 41,90 € pro Person welcher die geführte Höhlentour, den Eintritt mit Audioguide im Felsenschloss Predjama, sowie die Expo Höhle Karst und Vivarium beinhaltete.

Eine wirklich lohnenswerte Ausgabe. Wir waren schon in diversen Tropfsteinhöhlen der schwäbischen Alb, aber die übersteigt wirklich alles bis dahin gesehene. Schon bei der Einfahrt mit der Bahn sieht man meterhohe Tropfsteine. Ganz anders als in Aalen im Bergwerk bekommt man hier keinen Helm. Die sehen das hier nicht so eng. Die Tour mit dem deutschsprachigen Führer war zudem sehr interessant und lustig.

Bis dahin wussten wir aber tatsächlich noch nicht, dass es noch eine mächtigere Höhle hier gibt. Dazu etwas weiter unten noch ein paar Zeilen.

Wir hatten die erste Tour am Morgen und waren so kurz vor Mittag fertig. Bevor wir zum Mittagessen den dort angebotenen Höhlen Burger genossen haben, wurde noch die Ausstellung Expo Höhle Karst und das Vivarium besichtigt.

Nach einem kleinen Verdauungsspaziergang durch den schön angelegten Park fuhren wir weiter zum etwa 9 km entfernten Felsenschloss Predjama.

Felsenschloss Predjama

Dort gibt es keine Führungen, sondern nur einen Audioguide in allen möglichen Sprachen. An den einzelnen Stationen kann man dann eine Ziffer eingeben und bekommt allerlei Infos. Das war ganz gut so, denn das Schloss ist wirklich ein tolles Bauwerk, in dem es viel zu entdecken gibt.

Die Zimmer sind komplett eingerichtet und den abenteuerlichen Fluchtweg durch den Berg kann man auch sehen. So konnten die Burgbewohner früher wochenlang Angriffen stand halten und hatten trotzdem eine Versorgung.

Einziger Wermutstropfen waren die dann einfallenden Horden asiatischer Touristen. Da haben wir dann doch die Flucht ergriffen. Schließlich sollte es heute noch ans Meer gehen.

Suche nach Übernachtungsplatz mit Hindernissen

Schon bevor wir losgefahren sind hab ich auf Park4Night die infrage kommenden Plätze abgecheckt. Frei stehen am Meer fiel schon mal aus. Also wurde nach einem Campingplatz Ausschau gehalten.

Nach kurzer Zeit hatten wir auch einen passenden gefunden. Dort angekommen mussten wir allerdings feststellen, dass der schönste Bereich des Platzes momentan geschlossen war. Neben den Dauercampern wollten wir dann doch nicht stehen.

Der nächste Campingplatz war nicht allzu weit weg. Inzwischen hat es richtig stark zu regnen angefangen. Am Platz angekommen haben wir uns erst mal erkundigt, ob noch Plätze am Meer frei sind. Als dies geklärt war und wir uns damit abgefunden haben doch recht hohe Preise (für 2 Personen mit Auto 35 €/Nacht) zu zahlen suchten wir uns einen schönen Platz raus.

Als wir alles eingerichtet hatten, hörte es auch zu regnen auf. Nach dem Abendessen gingen wir auf Erkundungstour. Direkt vom Campingplatz konnte man am Strand entlang Richtung Fonda Fischfarm laufen. Außerdem zeigte c:geo in der Nähe einen Cache mit schöner Aussicht aus dem Jahre 2001.

Meer mit Segelschiff

Perfekt also für einen ruhigen Abend. Doch gegen später kam es noch anders…

In den Kommentaren hatten wir zwar schon gelesen das es dort am Wochenende sehr laut werden kann, weil in der Nähe ein Club ist, aber das war noch sehr untertrieben. So fühlt man sich bestimmt am Ballermann. Das hämmern der Bässe hat erst so gegen 2 Uhr Nachts nachgelassen und wir konnten noch ein paar Stündchen schlafen.

Tag 4 Piran – Venezianische Architektur in Slowenien

Zum Frühstück gab es Porridge und Kaffee. Direkt im Anschluss daran haben wir uns auf den Weg zur Bushaltestelle gemacht. Von dort aus kann man für 1,50 € pro Person direkt ins Herz von Piran fahren.

Der Regen, welcher zwischendurch fiel, kam uns ganz gelegen. So konnten wir die schöne Hafenstadt bei fast leeren Straßen erkunden.

Zunächst ging es mal nach oben zur historischen Stadtmauer, um einen Überblick zu bekommen.

Piran von der Stadtmauer aus gesehen
Piran von der Stadtmauer aus gesehen

Der Eintritt kostet 2 € pro Person. Dafür hat man einen schönen Blick auf Piran und das weite Meer. Bei schönem Wetter kann man hier länger verweilen da direkt an der Stadtmauer noch Bänke stehen.

Auf teilweise sehr rutschigen Pflastersteinen ging es dann Richtung Strand. Dort haben wir uns erst mal vor dem aufkommenden Regen in ein Kaffee gerettet.

Freies WLAN gibt es hier übrigens so gut wie überall. So konnten wir gleich mal fürs Mittagessen ein Restaurant in der Nähe heraussuchen. Dort gab es dann leckere lokale Spezialitäten in Form einer Platte für zwei Personen.

Der Regen hat dann immer mehr nachgelassen und die entstandenen Pfützen gaben gute Fotomotive ab. So schlenderten wir noch eine Weile durch die kleinen verwinkelten Gässchen.

Nach einem weiteren Einkehrschwung auf einen Eiskaffee ging es dann wieder zurück zum Campingplatz. Wir wollten den Tag am Meer ausklingen lassen. So konnten wir zu späterer Stunde und bei kommender Flut auch noch ein paar Krabben beobachten.

Tag 5 Škocjanske jame und Lepa Vida Weingut

Der Tag begann mit Regen. Also haben wir das Frühstück ausfallen lassen, zusammengepackt und sind weitergefahren. Auf unserem Weg lag noch eine weitere Höhle, die wir gar nicht so recht auf dem Plan hatten. Dort gab es auch die Möglichkeit zu frühstücken. Die hier überall erhältlichen mit Marmelade gefüllten Croissants können wir übrigens empfehlen.

Eigentlich dachten wir die Postojna Höhlen sind nicht mehr zu überbieten, aber die Škocjan Höhle im gleichnamigen Park war einfach nur überwältigend.

Durch die Höhle fließt der Fluss Reka und hat einer der größten Unterwassercanyons der Welt erschaffen. Die Tour ist geführt und dauert gut 1,5 h. Zunächst läuft man zum Eingang der Höhle und ist dann ca. 1,5 km unter Tage unterwegs.

Die Szenerie hat uns sofort an Herr der Ringe erinnert. Leider ist in der gesamten Höhle absolutes Fotografieverbot. Wir empfehlen deswegen folgende Seite damit ihr die Dimensionen der Höhle erahnen könnt: https://www.park-skocjanske-jame.si/de/gallery/foto/skocjanske-jame

Dort findet ihr auch weitere Informationen zur Höhle und allerlei Wissenswertes. Der Eintritt kostet pro Person 18 €, lohnt sich aber definitiv.

Lepa Vida Weingut

Für die Übernachtung haben wir uns noch ein Weingut auf dem Weg Richtung Soča Tal herausgesucht. Das hatte gute Bewertungen auf Park4Night und obendrein konnte man noch eine Weinprobe machen.

Also steuerten wir den Hof an und wurden abermals sehr freundlich empfangen. Irena, die Chefin des Hauses, zeigte uns die Toiletten und gab uns ein paar kurze Infos zur Übernachtung.

Dann fragte sie uns noch ob wir eine Weinprobe machen wollten. Kostet 20 € pro Person beinhaltet Weine und Häppchen zum Wein. Da haben wir natürlich nicht nein gesagt und für später einen Termin ausgemacht.

Zuerst wollten wir unseren Micro Camper “nachtfertig” machen. Da steht vielleicht in Kürze sogar noch eine kleine Umbaumaßnahme an der Campingbox an. Dazu aber in einem gesonderten Beitrag mehr.

Jedenfalls empfing uns Irene um 16:30 Uhr im eigens dafür errichteten Anbau mit Blick auf das Weinfeld.

Wir waren ja schon auf diversen Weinverkostungen, aber so detailliert hat uns noch keiner über die vorgestellten Weine aufgeklärt. Jede auch noch so kleine Frage wurde ausführlich beantwortet.

Wir unterhielten uns aber nicht nur über Wein, sondern auch über das gute Essen, das wir serviert bekamen. Alles wurde entweder selbst gemacht oder stammt aus unmittelbarer Nachbarschaft.

Sogar Braunbären leben hier in der Nähe und das Gebiet ist bekannt für seine sehr starken Winde die Bora.

Nach gut zweieinhalb Stunden, einigen Gläsern Wein, sehr viel interessanten Informationen haben wir uns dann noch auf einen kleinen Verdauungsspaziergang begeben. Das nahe liegende Dorf hat wieder reizend aussehende kleine Gässchen. Teilweise gibt es auch Häuser mit Lost Place Charakter und zuweilen wurden wir argwöhnisch betrachtet.

Lepa Vida Slowenien Katzen
Lepa Vida Weingut
Der Stellplatz für Camper ist neu angelegt und bietet Strom, Toiletten und Entsorgung an. Die Nacht kostet pro Camper 10 €. Der Service soll noch weiter ausgebaut werden. Direkt vom Platz kann man schöne Wanderungen unternehmen und wenn man Glück hat sogar Braunbären sehen.

Tag 6 Soča Tal, Vršič-Pass und ab nach Hause

Morgens waren wir uns noch gar nicht ganz sicher, ob wir an diesem Tag heimfahren werden. Das wollten wir erst mal auf uns zu kommen lassen und brachen schon recht bald Richtung Soča Tal auf.

Unterwegs haben wir einen kleinen Abstecher zum Wasserfall Slap Virje gemacht. Die anhaltenden Regenfälle der letzten Tage und Wochen haben den sonst eher kleinen Wasserfall zu einem tosenden großen Wasserfall gemacht. Wir wollten eigentlich ein paar Langzeitbelichtungen machen, haben das aber wegen zu viel Wasser auf der Linse schnell wieder verworfen.

Dafür haben wir uns aber eine Thermoskanne Kaffee auf dem Parkplatz für die Weiterfahrt gemacht.

Durch das Soča Tal fährt es sich nicht gerade zügig. Ständig gibt es Stellen zum anhalten an denen man das schöne blaue und klare Wasser bewundern kann. Nicht umsonst wurden hier schon einige Filmszenen gedreht. Wir konnten uns kaum daran satt sehen.

Soca Fluss Slowenien Langzeitbelichtung

Kurz vor dem Pass hätten wir noch die Möglichkeit gehabt eine weitere Nacht zu bleiben. Dort hatte es nämlich einen Campingplatz. Aufgrund der weiteren Wetteraussichten zogen wir es aber vor weiter zu fahren.

So gegen Mittag haben wir noch beschlossen einen kurzen Boxenstopp zum Mittagessen einzulegen, bevor es dann zum Vršič-Pass ging. Dort entstand dann noch dieses Bild:

Ramona am Soca Fluss Slowenien

Frisch gestärkt konnten wir nun auch die 50 Haarnadelkurven fahren. Anhalten mussten wir natürlich wieder öfters. Für einen Geocache in einem alten Tunnel, ein Bild auf der Passhöhe mit Schnee und anderen Aussichtsreichen Stellen wie die Russische Kapelle.

Am See Jasna gab es dann nochmals eine kurze Pinkelpause und ein Eis. Das geht ja bekanntlich immer.

ponovno srečali

Das ist slowenisch und heißt übersetzt: Auf Wiedersehen!

Wir kommen auf jeden Fall wieder. Es gibt noch viel zu sehen in Slowenien. Die Velika planina, eine Hochalm oder auch einfach schöne Wanderungen im Triglav Nationalpark. Ja und am See Bled waren wir auch noch nicht.

Seid ihr auch schon Mal in Slowenien gewesen und habt noch weitere Tipps für uns? Oder habt ihr jetzt auch Lust bekommen dort hin zu Reisen?

Herzliche Grüße

Ramona & Jochen


Tags

campingbox, höhlen, micro camper, urlaub


Weitere Beiträge

Mit dem TIER E-Scooter durch Ulm

Mit dem TIER E-Scooter durch Ulm
  • Danke für den tollen Bericht! Wir sind gerade eben in Slowenien, km Soča-tal, und es gefällt uns supergut! Offensichtlich haben wir auch ein bisschen besseres Wetter erwischt. Schon allein hier in der Umgebung gibt es soviel zu sehen und zu erwandern, dass auch wir bestimmt nicht das letzte Mal in Slowenien gewesen sind. Wir sind sonst auch immer die “Durchfahrer” nach Kroatien.
    Wir sind mit dem Wohnwagen unterwegs und auf einem sehr netten Campingplatz mit vielen entspannten Campern. Ok, dank Pfingstferien fast alles deutsche… für die Kinder aber perfekt!
    Liebe Grüße
    Ilka

  • {"email":"Email address invalid","url":"Website address invalid","required":"Required field missing"}
    >