Taschenlampen – Es werde Licht

Taschenlampen kann man immer gebrauchen, nicht nur zum Geocachen. Mit den Jahren haben sich einige angesammelt die ich hier kurz vorstellen möchte. 

Einen ausführlichen Test dürft ihr allerdings nicht erwarten, das kann zum Beispiel der JoFrie viel besser. Deswegen schreibe ich nur kurz mit welchen Batterien/Akkus die Lampen betrieben werden und für was ich diese nutze.

 

LED Lenser H7 Kopflampe:

Schon etwas älter, aber immer noch gut in Schuß ist diese Kopflampe. Begleitet hat sie mich bei Nachtcaches und auch bei so manchem CITO. Ausgestattet mit Focus und regelbarer Helligkeit gibt sie ca. 170lm ab. Hergestellt von LED Lenser und betrieben mit 3 x AAA Batterien. Laut Hersteller soll diese Kopflampe nicht mit Akkus betrieben werden. (Benutze die seit Beginn mit Eneloop Akkus und hatte noch nie Probleme damit.)

Fenix E15:

Das ist meine EDC-Lampe (Every Day Carry). Da sie schön klein ist passt sie an den Schlüsselbund oder einfach so in die Tasche. Für die kleine Größe macht sie beachtlich hell. Sie hat 3 Helligkeitsstufen (140lm, 75lm, 10lm) die durch drehen des Lampenkopfes durchgeschaltet werden können. Außerdem ist sie noch wasserdicht. Betrieben wird diese mit einer CR123A Litihium Batterie die den Vorteil einer geringen Selbstentladung hat.

C30 Flood-to-Throw:

Ein paar Lampen sind von Dealextreme, einem Billigversender aus China. Diese liegt im Handschufach des Autos für irgendwelche Notfälle oder wenn ich mal die Taschenlampe vergessen habe und ein kleiner Nachtcache in den Weg hüpft. Dafür reichen die 100lm auf jeden Fall aus. Der Lampenkopf ermöglicht eine Fokussierung, ist aber eher wackelig angebracht. Betrieben wird diese mit 3 x AAA. Link zu DX

Ultrafire WF-602C:

Die Verarbeitungsqualität der „Chinalampen“ lässt manchmal zu wünschen übrig. Bei der Ultrafire funktionierte z.B. nach kurzer Zeit der Clicky nicht mehr richtig (Wackelkontakt). Dennoch ist sie mit 150lm nicht gerade dunkel. Es stehen 3 verschiedene Helligkeiten, ein SOS-Mode sowie ein Strobe-Mode zur Verfügung. Betrieben wird diese ebenfalls mit einer CR123A. Link zur DX-Seite

LED Lenser P2:

Hierbei handelt es sich um ein Testmuster das ich zusammen mit der Led Lenser M7 bekommen habe. Licht spukt dieses Lämpchen nicht viel aus, deswegen nutze ich sie eigentlich nicht. Betrieben wird diese mit 1 x AAA.

LED Lenser P3:

Die P3 hab ich mal geschenkt bekommen. Benutzt wird sie aber genauso wenig wie die P2, da ebenfalls nur sehr wenig Licht vorne raus kommt. Batterie: 1 x AAA.

Trustfire TR-801:

Wieder eine Dealextreme Lampe. Sie produziert 230lm und bietet neben High, Mid, Low, Strobe, auch noch einen SOS-Modus. Eingesetzt wird sich von mir als Notlampe im Garten. Betrieben wird diese mit 1 x 18650. Link zu DX

X2000 Flood-to-Throw:

Die Lampe ist eigentlich identisch mit der C30 von der Bauform, nur ein wenig größer und heller. Sie bietet 3 Lichtmodi. Leider hat sie schon das zeitliche gesegnet da sie auf den Steinboden aus ca. 1m Höhe gefallen ist und dabei die LED aus der Halterung fiel. Die Lampe funktioniert zwar noch es wackelt aber der Reflektor. Akku: 1 x 18650. Link zu DX

Ultrafire WF-502B:

Eine Taschenlampe die nur eines kann, nämlich leuchten. Es gibt also keine Möglichkeit hier verschiedene Lichtmodi duchzuschalten. Trotzdem mag ich diese Lampe gerne weil sie einfach funktioniert, stabil verarbeitet ist und gut in der Hand liegt. Akku: 1 x 18650. Link zu DX

LED Lenser M7: 

Zu dieser Lampe gibt es nicht viel zu erzählen, das könnt ihr im Test von mir durchlesen. Eine meine absoluter Lieblingslampen da fokussierbar und sehr hell. Außerdem liegt sie noch sehr angenehm in der Hand. Diese kann mit Akkus oder Batterien (4 x AAA) betrieben werden.

TaLaPa Dark Green:

Die vom Taschenlampenpapst vertriebene Lampe hab ich auch sehr gerne dabei. Sie ist sehr gut verarbeitet und hat nicht viel Schnickschnack on Board. Es gibt zwei Helligkeitsstufen wovon sich eine programmieren lässt. Mit 300lm ist die Lampe auch nicht die dunkelste. Akku: 1 x 18650.

Fenix L2D:

Die L2D wird ja nicht mehr hergestellt bzw. heißt jetzt im Nachfolgemodell LD20. Meine erste helle LED-Lampe. Allerdings gefällt mir an dieser die Lichtfarbe nicht, daß sie in der höchsten Helligkeitsstufe manchmal etwas pfeift und das eher dünne Gehäuse. Ansonsten in der gewohnten Fenix Qualtität verarbeitet. Betrieben wird diese mit 2 AA.

NoName UV-LED:

Eine UV-Lampe braucht mit der Zeit jeder Geocacher der gerne Nachtcaches macht. Ich habe mich für ein günstiges Modell bei ebay entschieden das solide gebaut ist und seine Aufgabe bis jetzt 2 Jahre lang gut erfüllt. Batterien/Akkus: 4 x AAA.

LED Lenser X21:

Das einstige Schlachtschiff von LED Lenser hab ich nicht gekauft sondern im Zuge eines Fotowettbewerbs gewonnen. Dieser wurde zusammen mit der Testaktion der M7 ausgeschrieben. Mit Hilfe von Kai (TKKR) hab ich es dann auf den zweiten Platz geschafft und die X21 gewonnen. Vielen Dank nochmals dafür.

Meine Favoriten:

Ich hab zwar viele Lampen von Dealextreme, meine absoluten Favoriten sind aber trotzdem die LED Lenser H7, LED Lenser M7, die TaLaPa und die Fenix E15 als EDC-Lampe. Diese sind einfach Qualtitativ hochwertiger verarbeitet und machen insgesamt mehr Spaß. Trotzdem möchte ich manche Lampe von DX nicht mehr missen. Diese sind sehr günstig und deswegen ideal als zweit, dritt… Lampen. Oder wer legt sich ins Auto eine M7 für knappe 100 Euro und hat daheim nochmals eine herumliegen?

Wer sich eine neue Lampe kaufen möchte sollte sich auf jeden Fall mal in einem Fachgeschäft oder bei anderen Geocachern ein paar Modelle näher anschauen. Falls jemand eine von meinen Modellen anschauen bzw. ausprobieren möchte, sollte er sich vor dem nächsten Stammtisch kurz melden dann nehm ich die mit.

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