Januar 4

Wie sich Geocaching für uns verändert hat

26  Kommentare

Seit fast 10 Jahren gehen wir dem Hobby Geocaching nach. Doch seit wir begonnen haben, hat sich einiges verändert. 

Keine Angst, es wird keinen Jammerbeitrag geben ala Früher war alles besser. Der Beitrag ist eher als Anregung für all diejenigen gedacht, deren Ansprüche oder Geschmäcker sich ebenfalls geändert haben. 

Damals

Als wir 2008 mit Geocaching begonnen hatten, gab es noch viel neues zu entdecken. 

Es ging dabei auch nicht mal um aufwendige Basteleien. Eher um die Örtlichkeit an sich. 

Schöne Gegenden, ein interessanter Lost Place oder ein gruseliger Nachtcache an einer Burgruine. All die Dinge waren es, die für uns Geocaching ausgemacht haben. 

Daher gab es auch eine Zeit, in der wir unseren Urlaub, nach den dortigen Dosen geplant haben. 

Heutzutage wird diese Planung immer schwieriger. Es ist mit einem enormen Zeitaufwand verbunden aus den Massen der Dosen für uns passende herauszusuchen. 

Letztes Jahr im Februar hab ich zu diesem Thema schon folgenden Beitrag geschrieben: Wie ich schöne Caches aus der Flut von Dosen heraussuche.

Das hat sich inzwischen nochmals etwas verändert.

Heute

Beim letzten Urlaub haben wir einfach gebucht ohne vorher die Geocaching Karte auch nur eines Blickes zu würdigen. 

Der Schock saß natürlich umso tiefer als wir folgendes Bild erblickten: 

Tirol Geocaching Powertrails

Wir dachten doch tatsächlich wir können vielleicht ein paar tolle Geocaches auf den Berggipfeln in Tirol machen. 

So mit Aussicht und so. 

Denkste!

Alles was uns auf der Karte anlachte war ein riesiger Bück-Dich-Trail

Aber halb so wild. Denn wir wollten ja ohnehin eher wandern und die tolle Gegend genießen. 

Zu einem Smilie auf der Karte haben wir es dann doch noch gebracht. Eine tolle Höhle die verdienterweise mit einem Earthcache versehen wurde. 

Tischofer Höhle Tirol Geocaching Earthcache

Vorbeigekommen sind wir an dieser Höhle, weil wir zuvor schon ein paar Bilder gesehen hatten. Allerdings nicht bei Geocaching.com sondern auf einem Reiseblog.

Erst der Blick vor Ort auf das Smartphone verriet uns das hier ein Cache liegt. 

Wäre aber sicherlich nicht schlimm gewesen wenn wir den nicht geloggt hätten. Denn durch die Wanderung wären wir hier ohnehin vorbeigekommen. 

Fazit

Unser Geocachingverhalten hat sich im letzten Jahr nochmals deutlich verändert. 

Das heißt aber nicht das wir nicht mehr zum Geocachen gehen, wie uns schon öfters angedichtet wurde. 

Wir haben inzwischen nur sehr viel höhere Ansprüche an die Qualität der Dosen. Dabei steht bei uns die Location (siehe auch Morsix-Regeln) an erster Stelle. 

Auf bedoste Zigarettenautomaten, Bänke, Verkehrsschilder oder Bück-Dich-Trails verzichten wir lieber. 

Da kombinieren wir inzwischen lieber Wandern und Fotografie. Auf das GPS-Gerät bzw. Smartphone schauen wir dann erst vor Ort. 

Sollte sich eine in unser Beuteschema passende Dose finden dann suchen wir die gerne. Wenn nicht laufen wir einfach dran vorbei. 

Wir haben sogar schon Dosen in der Hand gehabt und dann einfach gesagt: Neee, die loggen wir jetzt nicht. 

Ganz relaxt und entspannt. 

Frage an Euch:

Wie hat sich Geocaching für Euch verändert? Geht ihr immer noch genauso auf “Dosenjagd” wie früher? Wie sucht ihr für Euch passende Dosen?

Wir freuen uns auf Eure antworten

Grüßle

Ramona und Jochen


Tags

fotografie, Geocaching, hobbys, qualität, quantität, wandern


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Hilfe ich muss meinen Urlaub nehmen und kann nicht wegfahren

  • exakt so wie ihr handhabe ich das auch…
    Und ich muss zu meiner Schande gestehen, das ich die Dosen aus meinem Sommerurlaub noch nicht geloggt habe (hab ich früher am selben Tag noch gemacht)

    Qualität, statt Quantität

    • Mit dem loggen sind sind wir eigentlich meist Up to Date. Ist aber auch ganz easy wenn man sehr viel weniger Dosen zum loggen hat.

  • Bei mir hat sich das Cachen auch hauptsächlich in den Urlaub verlagert und da auch nur sporadisch.
    Ich bastel mir zwar entsprechende Pocket Queries zusammen, damit ich die Dosen auf den Geräten offline zur Verfügung habe., aber entscheide dann vor Ort ob und welcher Cache mal gesucht wird.

    Die Länge der der Suche hängt dann u.a. auch vom Ort ab. In Städten lassen ich schnell ab, wenn sich Grütze abzeichnet.

    • Wir cachen durchaus auch noch außerhalb des Urlaubs, meist auf Empfehlung. Es sind dann häufig sehr alte Multis mit Ablesestationen.

      Pocket Queries ziehe ich mir nur noch sehr selten. Wenn dann meist aufs Smartphone. Das GPS-Gerät hab ich aber trotzdem dabei. Irgendwie muß man ja die Geokoordinaten in die Fotos der DSLR bringen :mrgreen:

  • Anfangs habe ich durch das Geocachen meine (damals neue) Homezone kennengelernt, schöne Wälder, verträumte Teiche, Feldwege, Hügel, alte Bäume, Hünengräber, Burgwälle, Bunker, vergessene Orte hinter den sieben Bergen.
    Meine Aktivitäten sind allerdings im Laufe der Jahre doch zurückgegangen, teils, weil die Homezone “leer” ist, teils weil andere Dinge wichtiger sind und zuguterletzt weil mich viele Caches einfach nicht mehr ansprechen: Ich muss nicht extra anhalten, weil am Kriegsdenkmal, an dem ich täglich vorbeifahre, ein Petling steckt. Auch das Leitplankenstück in der Kurve ist nicht so furchtbar interessant.

    • Inzwischen sehen das ja anscheinend sehr viele Geocacher so. Der Großteil jagt aber gerne immer noch den Gummipunkten nach.

  • Ja.da könnte ich jetzt ein Buch schreiben.Wie allseits bekannt loggen wir jetzt seit vielen Jahren nur noch sporadisch.Der ganze Zirkus vor etlichen Jahren mit dem aufkommen der Gruppenlogs ohne dass die einzelnen überhaupt vor Ort waren hat uns doch sehr verstört und uns am Sinn der Cacherei zweifeln lassen.Allerdings gings uns vorletztes und letztes Jahr im Urlaub tatsächlich so dass wir an manchen Bunkern ein Dejavue hatten und ich nun doch loggen muss. um den Überblick zu behalten.Ist mir in den 10 wilden Jahren zuvor nie passiert da ich mich eigentlich an jede einzelnes final noch erinnern kann.Aber langsam wird man halt alt.
    Grüssle retobea

    • Hui, da tauchen ja altbekannte Namen in den Kommentaren auf. 😀

      Ich logge wie schon geschrieben auch nicht mehr alle. Die meisten schon, damit man auf der Karte nachvollziehen kann wo man schon überall war.

  • Ich mache gerade eine ähnliche Entwicklung durch. Der gezeigte Kartenausschnitt ist quasi fast um die Ecke bei mir und ich finde ihn auch nur furchtbar. Wobei ich zugeben muß, das ich vor 1,5 Jahre eine dieser Runden gemacht habe, der einen Teil abseits der “Hauptverkehrsströme” und mit vernüftigen Dosenabständen hatte, das war ein toller Tag. Aber inzwischen bleiben bei mir tatsächlich immer häufiger Dosen liegen und ich brauche immer länger die gefundenen online zu loggen. Mir ist wichtiger mit den richtige Leuten unterwegs zu sein und die Dosen werden dabei immer mehr zur Nebensache.
    Die publish-Mails schaue ich mir aber immer noch an und, oh Wunder, in letzter Zeit waren da auch ein paar Dosen auch von Newbies bei, die einen hoffen lassen.

    • Mit den richtigen Leuten gehe ich immer noch gerne cachen, weniger wegen der Dosen, sondern vielmehr weil es einfach Spaß macht.

      Natürlich gibt es zwischen der Flut auch immer Lichtblicke an Dosen. Glücklicherweise. Die herauszusortieren ist aber nicht gerade einfach. Publish Mails bekomme ich zwar auch noch,
      die meisten werden aber bis auf die Überschrift kaum gelesen und direkt gelöscht. Es sei denn es sind von bestimmten Ownern die ein handeln erfordern: entweder Ignore Liste, oder genauer anschauen.

  • Uns geht es ähnlich wie Euch. Wir waren dies Jahr auch in Tirol und ich hatte eigentlich gedacht mir die Gipfel nach den Geocaches auszusuchen. Dies war leider sehr schwierig. Es gab kaum Dosen an den Gipfelkreuzen. Auch wir gehen lieber 8 Stunden für eine tolle Dose als in 1 Stunde 8 Leitplanken abzusuchen.

    Ein Highlight für uns ist immer noch unsere Lost Place – Woche jedes Frühjahr mit Freunden. Das ist immer ein besonderer Spaß und ein tolles Erlebnis.
    Gruß
    Cadde

    • Uns gefallen Lost Places auch richtig gut. Nur sind diese ja immer seltener, zumindestens bei uns in der Gegend. Wir schauen uns schon auch mal unbedoste Lost Places an.

      • Wir müssen auch immer fahren. Wir sind dann mit 2 Wohnwagen unterwegs und nehmen das als Kurzurlaub. Das ist eine schöne Flucht aus dem Alltag!

  • Als wir vor ziemlich genau 11 Jahren angefangen haben, Caches zu suchen (damals noch als Muggle, nahm uns ein Arbeitskollege mit zu unserem 1.Cache „Herr der Ringe 4“), war die Übersichtskarte noch ziemlich übersichtlich. Damals versuchte man noch einen FTF zu loggen, was meistens mit dem Satz :“da war Wolfgangjagen wieder schneller“, endete. Mit den Jahren änderte sich auch unser Verhalten. Jetzt machen wir Caches, wenn wir dran vorbeifahren (da halten wir aber auch mal für einen Micro am Verkehrsschild an) oder wenn wir mal Lust haben, irgendwo speziell wegen interessanten Listings rumzulaufen. Ich habe aber auch schon vergessen, Caches zu loggen. Das war früher ein NoGo. Ich beobachte aber auch, dass sich die Moral der Cacher geändert hat. Früher versuchte man, unauffällig zu suchen und zu loggen. Jetzt sieht man immer mehr Leute, die ohne Bedenken alles absuchen und Dosen wieder verstecken, obwohl sie beobachtet werden. Auch gibt es nichts mehr zum Tauschen in den Dosen. Junior hat sich immer gefreut, wenn er was tauschen konnte. Jetzt nehmen wir garnichts mehr mit zum Traden. Vielleicht ändert sich das wieder, wenn unser Hobby wieder ein bisschen in Vergessenheit gerät.

    • Ja die Zeit mit wolfgangjagen kenn ich auch noch. Für einen Micro am Wegesrand halte wir nicht mehr an, das war zu Zeiten als die Dichte noch geringer war schon interessanter.

      Wir haben früher auch an der Autobahn recht viele Dosen gemacht wenn es in den Urlaub ging. Einfach um eine Pause einzubauen. Allerdings machen wir das jetzt so gut wie gar nicht mehr.

  • Bei uns hat es auch eine ähnliche Veränderung gegeben. Wir sind ja schon seit 2002 dabei und damals gab es so wenig Dosen, dass man neue recht schnell gemacht hat. Und so haben wir das lange weiter gemacht. Die durchschnittliche Cache-Qualität – nach unseren Maßstäben – war damals auch höher (und das ist keine beschönigende Erinnerung).

    Um 2013 waren dann die Frust-Erlebnisse mit 08/15-Dosen so schlimm, dass wir beschlossen haben, viel wählerischer zu werden. 08/15-Dosen einfach liegen zu lassen. Uns die Perlen nach unserem Geschmack raus suchen. Und ruhig auch mal eine oder anderthalb Stunden Anfahrt in Kauf nehmen, wenn es so aussieht, als würde es sich lohnen. Lohnen tut sich für uns meist ein mittellanger Multi in schöner Umgebung.

    Um die guten Caches unter dem ganzen Müll zu finden, habe ich sogar ein Programm geschrieben, was die Cache-Beschreibungen (innerhalb von PQs) analysiert. Das funktioniert sogar, zumindest mal als “Vorschlagswesen”, wenn man hinterher noch mal manuell drüber schaut und erleichtert so vieles.

    Favoritenpunkte taugen für uns nichts, weil unser Geschmack wohl nicht mainstream genug ist. Im Gegenteil, wir vermeiden sogar eher hoch favorisierte Caches, weil wir fast immer von denen enttäuscht werden, wenn wir sie doch mal machen.

    Tja, so sind wir bis heute dabei geblieben. Mal schauen, wie sich das jetzt weiter entwickelt, wo die Piublishes so massiv zurück gegangen sind…

  • Die Favoritenpunkte nutzen wir auch nur noch sehr selten für eine Beurteilung. Die älteren Caches haben noch keine bekommen obwohl diese qualitativ oft hochwertiger waren. Die neuen bekommen dagegen auf Grund der Masse der Cacher sehr viele. Ein Blick auf die prozentuale Verteilung hilft auch nicht immer.

    Die Publishzahlen sind zwar deutschlandweit insgesamt zurückgegangen, hier kann ich das allerdings nicht behaupten. Da wird immer noch munter jede Parkbank oder Zigarettenautomat bedost. Wenn die Dose dann archiviert wird, folgt meist ein Reloaded mit Bonus. :ugly:

  • Zum Artikel und zu Vielem was in den bisherigen Kommentaren geschrieben wurde kann ich zustimmend nicken. Auch ich versuche mir inzwischen aus dem riesigen Wust die Perlen herauszusuchen, was mir allerdings nicht immer leicht fällt und auch nicht immer gelingt.
    LPs gefallen mir auch gut, ich schaue mir ebenfalls gerne unbedoste an. Ansonsten schreibe ich z. Z. mehr über Geocaching, als dass ich aktiv bin.

    • Hab deinen Artikel über den Rückgang der Multis und Anstieg der Events schon entdeckt. Eine sehr interessante, wenn auch fragwürdige Entwicklung.

  • Der Text hätte von uns sein können.

    Events sparen wir uns auch schon seit ein paar Jahren, da wir einfach nicht mehr mitreden, bzw den Gedankengängen der Dauersucher folgen können. Abseits von gelisteten Event bleibt ja doch auch noch Raum sich mit lieben Exhobbykolegen zu treffen.

    Im Kalender werde ich alle 3 Monate daran erinnert mal wieder in die Foren zu schauen. Das ist aber auch nicht mehr so prickelnd und endet meist, da wo möglich, damit dass ich weitere Personen blocke.

    Aber im Gedanken und in den Erinnerungen bin ich noch oft beim Cachen unterwegs. Und über jede außergewöhnliche Location die ich so entdecke und die (hoffentlich) noch nicht bedost ist freue ich mich fast kindisch. Denn diese Plätze bleiben jetzt ‘meine’ Plätze und ich begehe nicht mehr den Fehler sie durch dosenlegen mit anderen zu teilen und somit in ihrer Einzigartigkeit zu zerstören.

    • Hui, da hört man ja auf einmal wieder etwas von längst verschollen geglaubten Cachern.

      Aber selbst der Erich (Allgaier01) hat vor kurzem seit 4 Jahren Abstinenz mal wieder dieses Geocaching ausprobiert.

      Bleibt zu hoffen das es sich irgendwann wieder in eine positivere Richtung entwickelt.

  • Bin beim Durchschauen meiner Linkliste mal wieder hier gelandet ;).

    Ich mach es genauso. Cache nur noch ganz gezielt oder schaue vor Ort (wenn ich dran denke) ob es evtl. was gibt, das sich lohnen könnte.

    Auf diese Bück & Log Orgien hab ich keine Lust, erst recht nicht wenn tolle Wanderwege mit diesem Dosenmüll bepflastert werden. Das Erwandern eines einzelnen Multis über 100 km macht mir dagegen Spaß.
    Ganz furchtbar fand ich schon immer diese versifften Caches an (Autobahn)Parkplätzen. Wenn da schon der Weg zur Dose vermüllt ist, frag ich mich was der Owner einem zeigen will. Wenn ich sowas logge, dann nur NA ;-).

    Wenn ich so zurückblicke, dann hat sich meine Einstellung zu Geocaching nicht so sehr verändert, es sind einfach noch weniger Funde geworden und die Statistik interessiert sich mich überhaupt nicht mehr, was auch schon seit Jahren der Fall ist.

    Ansonsten amüsiere ich mich darüber was in den Sozialen Medien zum Thema geschrieben wird.

  • Moin – es ist alles schon gesagt. Im Juli 15 Jahre dabei – nun ist seit 2 – 3 Jahren Funkstille – bis auf 4 – 5 caches pro Monat. Die sind aber ausgewählte – und keine Filmdosen-Leitplanken-bück-dich-Dosen.
    Mich haben ganz gewaltig die Betrügereien einiger Cacher geärgert: mit 6 Leuten vor Ort – jeder macht eine andere Runde – abends hat man dann jeder (!) > 600 Caches ‘geloggt’. Wenn sie wenigstens den gleichen Stempel benutzt hätten …
    Meine 70 eigenen caches sind zwischen 2003 und 2008 gelegt worden – und werden gepflegt.
    Na denn – die Kommerzialisierung schreitet voran – das Schöne aus der Anfangszeit ist Vergangenheit. Schade eigentlich …

  • Moin – es ist alles schon gesagt. Im Juli 15 Jahre dabei – nun ist seit 2 – 3 Jahren Funkstille – bis auf 4 – 5 caches pro Monat. Das sind aber ausgewählte – und keine Filmdosen-Leitplanken-bück-dich-Dosen.
    Mich haben ganz gewaltig die Betrügereien einiger Cacher geärgert: mit 6 Leuten vor Ort – jeder macht eine andere Runde – abends hat man dann jeder (!) > 600 Caches ‘geloggt’. Wenn sie wenigstens den gleichen Stempel benutzt hätten …
    Meine 70 eigenen caches sind zwischen 2003 und 2008 gelegt worden – und werden gepflegt.
    Na denn – die Kommerzialisierung schreitet voran – das Schöne aus der Anfangszeit ist Vergangenheit. Schade eigentlich …

  • Bei der vielen Uraltprominenz müssen wir unseren Senf auch noch dazugeben:
    Mal wieder beim Urlaub in Bayern habe ich zwar unsere Dosen hier gepflegt – aber beim Wandern und Geniessen meint Andy manchmal, dass am aktuellen Platz ein Döschen sein könnte.
    Und tatsächlich findet sich häufig selbst ohne Geräte ein Logbuch, welches wir dann auch online loggen.
    Aber sonst ist der Urlaub nahezu Dosenfrei – wir leben so auch gut !

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