Ziegen und Kühe helfen gegen Zecken

Gerade kam über Twitter eine Meldung von 42Cacher rein mit einem Bild von der Bild. Laut einer Studie sollen Zecken die an Ziegen oder Rindviechern saugen ihre Borrelien verlieren. Allerdings ist diese Erkenntnis nicht mehr ganz so neu was eine kurze Recherche über Tante G. beweist: Beitrag von dradio

Leider ist es nicht praktikabel eine Ziege an der Leine beim Nachtcache mitzuführen, an eine Kuh möchte ich gar nicht denken. Also heißt es weiterhin gut acht geben und nach jedem Waldspaziergang am besten Gegenseitig auf die kleinen Plagegeister absuchen. Im FORT Oberer Eselsberg in dem das Mega-Event statt findet, leben glücklicherweise seit Jahren Ziegen die somit das Risiko auf eine Infektion mit Borrelien schon etwas verringern.

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3 Kommentare

  • Man könnte sich natürlich statt mit Autan auch regelmäßig mit frischem Schafsblut einschmieren.

    Oder sich regelmäßig Schafsblutplasma geben, sofern das hilft…

  • Hier oben gibt es einen Nachtcache die Spur zum Gegenmuh, da müssten dann halt keine Zecken auf den Wegen lauern.

    Wie mache ich es, ich zieh mir beim Nachtcachen, eine lange Unterhose an, habe mein Antizeckensprach dabei und streife so aller 30 Minuten meine Hosebeine ab. Die Zecken die ich bisher hatte, habe ich mir alle aus dem Garten geholt. Da habe ich logischerweise die Tipps nicht berücksichtigt. :cry:

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