Januar 23

Zug abgefahren? Groundspeak hat den Fortschritt verschlafen

16  Kommentare

Groundspeak, eine Firma, die die Fähigkeit hat zu sehen, was der Kunde nicht sieht, nämlich, das er ein Dummkopf ist.

Ja, der Satz ist provokant und soll zum nachdenken anregen. Das Originalzitat lautet so:

Hellseherin: eine Frau, die die Fähigkeit hat zu sehen, was der Kunde nicht sieht, nämlich, daß er ein Dummkopf ist.

Ambrose Gwinnett Bierce

Seit etwas über 10 Jahren gehe ich dem Hobby Geocaching nach, blogge darüber und lese diverse Foren. Groundspeak hat es in diesen 10 Jahren erfolgreich geschafft die (häufig) sinnvollen Wünsche der User gekonnt zu ignorieren.

Was hätten sie einführen müssen und was wäre für das Hobby gut gewesen?

Versäumnisse und Chancen für Groundspeak

Wollen wir mal mit den gefühlt am häufigsten verlangten Feature beginnen:

Nano Größe

Technisch wahrscheinlich am einfachsten umsetzbar wäre die Einführung der Cachegröße Nano gewesen. Der Ruf danach wurde damals schon laut und ist nie verstummt.

Wahrscheinlich würden dann aber Nanos weniger gesucht werden, weil ja filterbar. Das wollten Groundspeak dann doch nicht. Vielleicht liegt es auch daran das danach einige Programme nicht mehr mit den GPX-Dateien umgehen können. Lösbar wäre das Problem und wenn es nur durch ein zusätzliches (verpflichtendes) Attribut wäre.

Mir geht es jedenfalls so das ich lieber einen Micro suche als einen Nano. Wobei es ja da auch wirklich toll versteckte und knifflige gibt.

Geocaching App

Die ist schlichtweg großer Schrott. Ich kann mich noch gut daran erinnern das damals beim Mega in Koblenz verantwortliche von Groundspeak und c:geo zusammen saßen. Laut meinen Informationen wollte Groundspeak Tipps zur Verbesserung der eigenen App.

Blöd nur das halt die App weiter verschlimmbessert wurde. Eine Wherigo Funktion fehlt ebenso wie andere praktische Features die c:geo z.B. hat.

Begrenzung bzw. Verbot von Powertrails

Bevor jetzt gleich jemand um die Ecke kommt mit dem allseits so beliebten Ausspruch:

Jeder spielt das Spiel wie er gerne möchte!

Bullshit! Ganz großer Bullshit!

Was daraus wird wenn jeder das so spielt wie er gerne möchte, sieht man an den immer mehr werdenden Verboten.

Powertrails, auch wenn sie noch so schön gemacht wurden, sind ein Problem für die Natur.

Horden einfallender Cacher auf dem Weg zum Punkteorgasmus gehen alles andere als Naturverträglich vor

Auch da wurde Groundspeak schon öfters seitens der Community darauf hingewiesen. Nicht nur per Foren oder Blogs sondern auch in persönlichen Mails oder Gesprächen. Nun, passiert ist natürlich nicht viel. Also eigentlich gar nichts. Es werden immer noch fleissig Powertrails veröffentlicht.

Souvenir

Was zu Beginn vielleicht ganz nett gedacht war, hat sich auch zu einer Sucht und virtuellem Schwanzvergleich von vielen entwickelt. Groundspeak unterstützt das natürlich gerne mit weiteren virtuellen Abziehbildchen damit die Cacher rausgelockt werden.

Wegen dem Aufenthalt in der Natur, schönen Orten usw. ist ja heute niemand mehr vom warmen Sofa herunterzulocken. Nein, Abziehbildchen müssen es schon sein.

Hat von mich etwas vom Praktiker-Phänomen*.

*Viele werden noch den Baumarkt Praktiker kennen. Die haben sich durch Konditionierung der Kunden mit den 20% Rabatt Aktionen wegrationalisiert. Es kamen nämlich nur noch welche wenn es Rabatte gab.

Virtuale Caches

Die Wiedereinführung von Virtuals hat Groundspeak regelrecht versaut. Anstatt diesen Cachetyp für alle einzuführen gab es nur eine Auswahl an “Elitecachern” welche einen legen durften.

Dabei wäre dieser Cachetyp, geradezu ideal für Stadtcaches und Sehenswürdigkeiten deren Stellen schon anderweitig belegt wurden.

Noch besser dafür eignen würden sich aber:

Wherigo

Da würde viel, nein sehr viel Potenzial drin stecken. Interessante Stationen, mit Zeitfaktor und Escaperoomgefühl könnten kombiniert werden. Dabei wäre es nicht notwendig irgendwo physisch etwas anzubringen.

Abstandsproblem gelöst.

Die Wartung solcher Caches, welche sich ja dann auf das Final beschränken, wären auch einfacher.

Statistik

Das Problem allen Übels. So nennt es zumindestens Saarfuchs in seinem Blogbeitrag: Von Ehre, Regeln und Statistik: Meine Gedanken über Geocaching

Er geht dabei auch der Frage nach was eine Abschaltung der Fundzahlen und der Statistik auslösen würde. Ich würde mal behaupten, die Powertrails würden verschwinden und es kämen allgemein nicht mehr so unsinnige Caches wie Häuser der Helfer und Coco Loco raus.

Es würde sicherlich das Cacheverhalten einiger enorm ändern. Vielleicht würden mehr zu Ingress und Pokemon Go abwandern. Ein Verlust wäre es sicher nicht.

Winke-Winke-Events

Ein ganz großer Fehler von Groundspeak war es die Zeit für Events einzuführen und eine Mindestdauer von einer halben Stunde zu erwähnen. Das hat dazu geführt das es sehr viele solcher Winke-Winke-Events gibt die natürlich nur dazu da sind um irgendwelche Souvenirs, Länderpunkte, gelöste Mysterykoordinaten oder ähnliches abzustauben. Obendrauf gibts noch ein Pünktchen.

Diese Pünktchen vergleiche ich immer mit Viagra. Bei Einnahme entsteht Lust. Lust auf mehr Punkte.

Für mich ist alles unter drei Stunden, kein Event und sollte auch nicht als solches gewertet werden. Aber das ist mein persönliches empfinden und ich unterhalte mich ja auch gern mit anderen Cachern länger als eine halbe Stunde.

Qualität

Das Thema muß ich auch kurz aufgreifen da ja Groundspeak letztes Jahr eine Umfrage dazu gestartet hat. Sie haben eigentlich erkannt das was geändert werden müsste. Lösungsvorschläge gibt es auch genügend. Ob sich was ändern wird? Ich denke nicht. Denn wenn die Qualität steigt hat das auch direkt Einfluss auf die Quantität. Die bringt Groundspeak ne Menge Geld. Also “Never change a running System“.

Früher war alles besser?

Ja, könnte durchaus sein. Zumindestens hat Palk von GC-Lausitz das mal anhand der ersten Dosen die es gab ein wenig analysiert und kam dabei auf interessante Erkenntnisse. Es zählt der Ort und es gab auch schöne große Dosen.

Warum?

Warum ich diesen Beitrag geschrieben habe? Ganz einfach. Es würde ja nicht viel bringen wenn ich nächstes Jahr behaupte es hat sich nichts geändert. Hiermit ist es schriftlich festgehalten und wir werden sehen das sich nichts geändert hat.

Lasse mich natürlich gern eines besseren belehren und würde es mir sogar wünschen das ich unrecht damit habe.

Wie denkt ihr über die einzelnen Punkte? Geht das nur mir so das sich Groundspeak seit 10 Jahren* im Kreis dreht was Innovation und Fortschritt angeht?

*hier die Jahreszahl einsetzen seitdem ihr zum Cachen geht.


Tags

events, Geocaching, qualität, quantität, souvenir, statistik


Weitere Beiträge

  • Schöner Bericht, auch wenn es dabei eigentlich immer um um das Henne-Ei-Problem geht…

    Ich glaube, die “Nachwuchscacher” verstehen gar nicht, warum wir “Altcacher” ständig lamentieren. Die haben nämlich ein ganz anderes Geocaching kennengelernt, als wir (und dabei bin ich ja auch “erst” in 2009 eingestiegen). Ergo suchen sie mit Leidenschaft Micros an Bundesstrassen, Rastplätzen und Einkaufszentren, Drive-ins, Bück-Dich-Trails und nach Dosen, die dort versteckt wurden, wo halt irgendwie noch Platz war. Fragezeichen natürlich nur, wenn eine Runde mit mindestens X Dosen dabei herauskommt.
    Und weil sie es so kennengelernt haben, legen sie auch solche Dosen, ohne zu verstehen, dass nicht jedes Loch, wo eine Dose reinpasst auch einen Cache verdient. Diese werden dann wieder freudig von den nächsten “Nachwuchscachern” gefunden und so setzt es sich fort. Was sich auch nicht ändert, ist das Geschimpfe der “Altcacher” auf Groundspeak mit dem Wunsch nach mehr Regulierung, Qualitätsstandards, Attributen, Verboten, etc. Aber da ist es wie in der großen Politik halt auch: Die Verantwortung liegt beim Konsument! Wenn wir “Altcacher” weniger lamentieren, sondern es einfach anders machen, dann wäre schon viel geholfen: Suchen wir doch solche Dosen einfach nicht, legen wir selbst Dosen, wie wir sie uns von anderen wünschen, lasst uns selbst die Qualität zurückbringen! Wo ein Multi mit ausreichend physikalischen Stationen liegt, passt kein Pornotrail mehr hin. Wenn wir selbst eine schöne Location bedosen, passt kein lieblos hingeschmissener Micro mehr hin. Wenn wir ehrlich loggen…..?
    Ich selbst habe einige Dosen fast vor der Haustüre liegen, die ich bis heute nicht gesucht habe und auch nicht suchen werde, weil schon am Listing erkennbar ist, dass hier keine “Qualitätsdosen” gelegt wurden (vorsichtig ausgedrückt). Wenn das mehr so machen würden, wäre es vielleicht bald vorbei mit anspruchslosen Dosen…?
    Es ist halt leider wie inzwischen fast überall im Leben: Als Richtlinie gilt nur noch die “Mindestanforderung” – für Anspruch und Ehrgeiz ist einfach kein Platz mehr.
    Drum halt ich es wie bisher: Ich such mir meine Dosen viel bewusster aus, viel mehr nach meinem Gusto, schöne Dosen (die gibt es zum Glück noch en masse) und behalte mir so immer noch den Spass am Hobby! Ganz ohne Regulierung “von oben” 😉

    • Das Henne Ei Problem existiert ja gar nicht. Es ist immer zuerst das Ei da. Denn das wird zum Frühstück serviert 😉

      Deine Lösung das die Altcacher weniger lamentieren funktioniert leider in der Praxis nicht. Die meisten geben nämlich irgendwann mal auf irgendwas verbessern zu wollen und suchen sich andere Hobbys. Zu groß ist die Dosenmüllschwemme.

  • In der Tat könnte(muss aber nicht) die Kompatibilität mit den GPSrs bei Einführung der Cachegröße Nano ein Problem sein.
    Attributierung wäre natürlich machbar, wäre aber konzeptionell unsauber. Allerdings glaube ich auch, dass die das einfach nicht wollen. Irgendwer von GS, ich weiss nicht mehr wer, meinte einmal, dass diese Forderung ja “nur aus Deutschland” kommt.
    Nur dass dieses “nur Deutschland” einer der wichtigsten Märkte ist, der da ignoriert wird.
    Bei Wherigos wundere ich mich auch, dass da nichts mehr passiert.
    Die sind zB viel besser für einen Stadtrundgang geeignet als Multis, weil die jeweils benötigte Info samt Frage stets auf dem Gerät angezeigt wird.
    Und es gibt durchaus welche, die mit großem Aufwand umgesetzt werden und fast schon Rollenspielfeeling aufkommen lassen.
    Groundspeak ist bzw. war aber zumindest bemüht, die Statistikhintertürchen bei den Events zu schließen, mit Einführung der Mindestdauer und der zwangsweisen D1.
    Darunter leiden aber natürlich auch Eventowner, die zB ein Lockpickingevent veranstalten, das durchaus eine gewisse Difficulty hat.
    In der Tat sind es vor allem Statistikcaches, die Probleme bereiten und immer weitere Auflagen nach sich ziehen.

  • Im Prinzip hast du ja Recht. In manchen Punkten muss ich aber dennoch wiedersprechen. Im Prinzip gab es all diese Probleme schon 2011 als ich meinen ersten Cache gemacht hab. Das war ein wirklich toller Lost Place, der mich regelrecht süchtig machte nach den Dosen. Dennoch ist einer der großen Vorteile des Geocachings auch, dass man das Hobby für sich selbst anpassen kann. Man findet winke-winke Events scheiße? Dann gehe ich nicht hin. Ich persönlich finde Powertrails blöd, also mach ich keine. Wenn ich mir eine Dose vornehme, dann muss ich heute zwar länger suchen als damals, aber es gibt sie noch und das sind die Dosen die ich als erstes angehe. Ich finde der Anfang allen übels kam mit der Einführung der Apps. Plötzlich konnte jeder (Depp) Geocaches legen und suchen. Es brauchte keine Technik mehr und ein Smartphone hat (fast) jeder. Und so ist jeder Ingress und Pokemon spieler eben auch ein potentieller Geocacher. Oft Menschen die sich um Umwelt und Qualität wenig Gedanken machen. Neulich war ich in Leipzig unterwegs. Der Hauptcache war erledigt und es war noch Zeit. Die meisten Dosen waren tatsächlich mehr in die Umwelt geschmissen. Man musste teilweise im Müll suchen um die Dose zu finden. Das finde ich wirklich schade. Aber wie gesagt. Es gibt sie noch die guten Dosen und bevor ich mich hier um Kopf und Kragen schreibe höre ich lieber auf 😉 .

    • Stimmt man kann Geocaching anpassen. Man muß auch Powertrails nicht suchen. Das ist aber nur halbherzig zu Ende gedacht. Problematisch werden die Powertrails eben durch den Massenansturm und die dadurch enstehenden Verbote sowie Zerstörung der Umwelt.

      Ich stimme dir zu das es sehr gute Dosen gibt. Allerdings ist eine Filterung manchmal sehr zeitaufwendig, weil z.B. Dosen nicht nach Owner auf die Ignoreliste verschoben können.

      Ein Beispiel dazu hab ich auch in folgendem Beitrag schon gepostet: https://www.spike05.de/wie-sich-geocaching-fuer-uns-veraendert-hat/

  • Schön geschrieben, nette Zusammenfassung aber ein paar Worte dazu:

    Nanogröße:

    Wollen nur ein paar Wortgewaltige Deutsche. Wir unterhalten uns durchaus weltweit mit Hobbykollegen und nahezu immer wenn wir die Nanogröße oder ein Nanoattribut erwähnen blicken wir in ratlose Gesichter (Bei geschriebener Kommunikation ist das häufigste Worte “Why???”)
    Nanos sind Mikos.

    Geocaching App

    hat alles was wir zum spontanen Cachen unterwegs brauchen an Bord. Brauchen wir mehr Funktionen haben wir entweder das GPS oder einen Rechner (oder das Smartphone) dabei.

    Powertrails

    auch wieder so ein lokales Ding. Hier im dichtbesiedelten und durchregulierten Deutschland verursachen diese Bückdich Dosen Probleme.
    Anderswo eben nicht.
    Geocaching is a global game played locally.
    Wenn jetzt in Deutschland Powertrails verboten werden sehen wir uns schon jetzt mit einem “Willkür” Vorwurf konfrontiert.
    Fakt ist, zumindest im Norden der Republik werden Powertrails ab X Dosen nur gepublished sofern eine Erlaubnis der betroffenden Gemeinde vorliegt.

    Souvenirs

    hier zitieren wir ausnahmsweise deinen Bullshit Satz
    “Jeder spielt das Spiel wie er gerne möchte!”
    Die Bildchen tun nicht weh, die beissen dich nicht, die kann man wegklicken wenn man sie nicht sehen möchte.

    Virtual Reward

    was hättest du hier geschrieben, wenn mehr als 4.000 Virtuals verteilt worden wären.
    Wir spekulieren mal über die Überschriften:
    “Ein Ausverkauf der Raritäten” oder “Oldschool geht den Bach herunter” oder …

    Irgendwo musste Seattle eine Grenze ziehen, denn Virtual Powertrails weil die Neucacher keine bessere Idee hatten wollen wir alle nicht sehen.
    So bleibt zumindest ein wenig die Exklusivität erhalten, und dennoch haben wir alle ein paar neue Geister die wir suchen dürfen.

    Wherigo

    prinzipiell gebe ich dir da Recht, Seattle hat gerade mit dem AR_ Experiment eine Möglichkeit gefunden die Lücke zu schließen. Je mehr es ausprobieren, den Fragebogen ehrlich beatworten oder gar selber einen legen…
    Was passieren könnte überlassen wir mal deinen Spekulationen

    Statistik

    nicht Groundspeak hat angefangen mit den Statistiken, dass waren die Cacher selber. MacDefender, GSAK, Project-GC etc.pp. haben es auch dem ungeschulten (oder einfachem) Geiste ermöglicht komplizierte Berechnungen mit den Funden zu ermöglichen.
    Selbst wenn Seattle die “myfinds” gpx schliesst garantieren wir dir, dass innerhalb kürzester Zeit jemand einen Workaround findet, und sei es nur das Excel Sheet in dem man abends die GC# einträgt.

    Eventschwemme

    Events beißen nicht, verursachen keinen Abstandskonflikt zu echten Caches, und sind tatsächlich nur temporär.
    Beispiel: in unserer großen Stadt gibt es ab dem 01.02. jeden Tag ein 30min Event auf den Parkplätzen der Baumärkte, Tankstelle und Burgerbuden in einer Einkaufsstraße.
    Wen stören die?
    Uns nicht, wir veranstalten Mitte des Monats ein EoP (Event ohne Punkt) in einer gemütlichen Gaststätte mit lieben Menschen und ignorieren diese Events gekonnt,
    Die Eventschwemme bekommt man nur in den Griff, wenn wir alle mit den Füßen abstimmen.
    Geht dort keiner hin, hört es irgendwann auf. Gehen aber doch noch Cacher dort hin, haben sie anscheinend eine Berechtigung, die wir zwar nicht verstehen, aber akzeptieren,

    Qualität

    Qualität ist leider verdammt subjektiv. Für den einen ist das eine maximal Forderung nach mindestens einem höchst illegalen LP mit elektronischen Stationen und allem Schickschnack auf dem mit höchsten Schwierigkeitsgraden geklettert werden muss. (ja ich übertreibe ein “wenig”).
    Für die anderen ist es einfach eine Dose mit trockenem Logbuch (ja hier untertreibe ich ein wenig).
    In unserer Wahrnehmung möchte Seattle tatsächlich etwas tun, damit die gammeligen Dosen aus dem Spiel verschwinden. Damit höherwertige Caches gelegt werden.
    Nur kommt da wieder diese subjektive Wahrnehmung ins Spiel.
    Es gibt seit einiger den Cache Heath Score, bei dem relativ gut (unsere subjetive Einschätzung) ein Gutteil der ungepflegten Caches aussortiert wird. Zumindest sofern die Caches auch ehrlich geloggt werden. NM Logs, DNF oder auch längere Zeiten nicht geloggt ziehen diesen Wert herunter. Loggen nun einige “Cacher” diese Caches mit Fotolog, (weil ein DNF lässt ja gewisse vorstehende Körperteile abfaulen) oder ersetzen diese mit Throwdowns wird diese Bemühung zur Qualitätssteigerung ad absurdum geführt.

    Früher war alles besser

    Jain, es war anders, aber nicht unbedingt besser.
    Der Spirit ist mit den richtigen Leuten immer noch da (siehe Passage mit dem EoP), und es ist immer noch das tollste Hobby der Welt (wichtig HOBBY).

    Warum

    damit ich das hier schreiben konnte.

    Liebe Grüße aus dem Norden

    Gerwin

    • Powertrails

      Ich stimme dir voll und ganz zu das Geocaching ein Globales Spiel ist. Das heißt aber nicht im Umkehrschluss das weltweit die gleichen Regeln gelten müssen. Es könnte durchaus auf die spezifischen Gegebenheiten acht gegeben werden. In Amerika interessiert ein Powertrail an der Route 66 wahrscheinlich keinen. Wenn dieser aber bei uns durch einen Wald mit angrenzenden Naturschutzgebiet verläuft aber schon. Denn dadurch entstehen die Verbote.

      Virtuals

      Bei den Virtuals hätte es sicherlich tausend andere Möglichkeiten geben diese wieder einzuführen. Jedenfalls sollte man diese nicht vom Engagement/Favoritenpunkten usw. abhängig machen. Wie schon geschrieben sind das die Cachearten (ohne physikalische Stages/Final) welche zukünftig wohl sinnvoller wären.

      Wherigo

      Ich vermute mal das die AR_Caches eine Totgeburt werden da wahrscheinlich nicht zu Ende gedacht. Wer noch nichts davon gehört hat kann folgendes lesen: http://www.cacher-reisen.de/ar_caches-neuer-cachetyp-von-groundspeak/

      Eventsschwemme

      Da ist es wie mit allem was zu häufig veröffentlicht wird: es wird langweilig. Klar muß man nicht hingehen. Da würde eine Filtermöglichkeit wahrscheinlich auch hilfreich sein, das man alle Events die unter 3 Stunden angesetzt sind, einfach nicht auf der Karte angezeigt werden. Mir persönlich macht es keinen Spaß stundenlang durch Events zu klicken um ein passendes zu finden. EoP hat es schon vor Geocaching gegeben und haben ja damit erst mal nichts zu tun.

      Qualität

      Natürlich ist die Qualität subjektiv. Doch wer spricht bitte bei Dosen an vollgeschissenen Rastplätzen von Qualität? Da hilft leider der Health Score nicht, denn laut https://gc-lausitz.de/palk/healthscore/ werden da folgende Werte genommen:

      Groundspeak beschreibt ihn so, dass jeder Cache anhand einer Kombination „von Logs und Umständen, inklusive DNF´s (Did Not Find – Nicht gefunden), NM (Need Maintenance – braucht Wartung), NA (Need Archived – sollte archiviert werden), der Zeitdauer seit dem letzten Fund und der Schwierigkeits- und Terrainwertung klassifiziert wird.

      Wenn ich mir die Rastplatzdosen so anschaue, haben die einen hohen Healthscore. Die Dosen verschwinden nicht, denn der Statistikcacher hat natürlich eine Ersatzdose dabei. DNF loggen die wenigsten und NM ohnehin nicht. NA auch eher selten. Zeitdauer des letzten Fundes ist dann täglich.

      Wenn wir den Healtscore dann auf einen älteren Multi mit 10km Wegstrecke anwenden sieht das ganz anders aus. Der wurde zuletzt vielleicht vor einem Jahr gefunden, einer hat ihn vielleicht nicht gefunden weil er einen Fehler gemacht hat und ein anderer loggt NM weil das Logbuch leicht feucht ist. Beispielcache der nur 3 – 4 mal im Jahr gesucht wird: https://coord.info/GC2ZYZE (der hat zwar hohe T-Wertung, gibt aber auch andere Beispiele mit niedrigerer T-Wertung die ebenso wenig gesucht werden)

      Persönlich definiere ich Qualität nicht unbedingt mit einem trockenen Logbuch oder der Dosengröße. Aber das persönliche Qualitätsempfinden war ja auch nicht das Thema sondern die Bemühungen von Groundspeak die Qualität zu heben.

      Früher war alles besser

      Leider ist es so, das vielen Cachern die damals wunderschöne und legendäre Caches gelegt haben, die Lust vergangen ist. Die Erlebnisse mit den Dosen die früher gelegt wurden waren auch eindrucksvoller als die heutigen. Denn viel Technikschnickschnack und Bastelei muß ja nicht heißen das der Cache automatisch besser ist.

      Viele Grüße aus dem Süden von irgendwo fast ganz unten

      Jochen

      • Zu Virtuals, Fotobeweis o.ä.:
        Es gab da doch die Challenges und Worldwide Challanges (hat nichts mit den Challenge-Caches zu tun).
        Das war eine eigene Abteilung der Webseite. Man muss sich meist einfach vor einem bestimmten Objekt fotografieren, ggf mit einer einfachen Aktion (Hand in Löwenmaul).
        Und bei den Worldwide Challanges (die wohl nur durch das HQ angelegt werden konnten) sich z.B: vor/mit Feuerwachen, Ankern o.ä. fotografieren.
        Warum wurde das eigentlich abgeschafft?

        Bei Opencaching gibts das so noch als Virtual bzw Safari-Virtual. Nachteil dort: Die Safari liegt nur auf der Karte an einer Stelle, wo sie erfüllbar ist, anstatt in Listenform Koordinaten-unabhängig.

  • Nano Größe:
    Mit ausrechend Vorlauf wäre das technisch kein Problem. Auf der Webseite könnte man es sofort umsetzen. Owner sollten dann eine Info erhalten, um vorhandene Caches entsprechend einzustellen.
    Nach ‘extern’ (GPX, API) bleibt es für eine Übergangszeit ein Micro.
    Für GPX kann man ja auch jetzt schon 2 Versionen wählen (die neuere enthält Attribute), wäre dann halt noch neuer mit Nano als Größe.

    Begrenzung bzw. Verbot von Powertrails:
    Ob diese die Natur stören, kommt auch sehr drauf an.
    Magnetische Petline an Leitplanken von geteerten Radwegen haben deutlich weniger Auswirkung auf die Natur als irgendwas im Wald.
    Statt general-verbot müssten hier sinnvolle Regeln her. Z.B: auch ein Info-Blatt, was Powertrails bewirken können, das der genehmigenden Stelle der Stadt zur Unterschrift vorgelegt werden muss.
    In der Cachequalität-Umfrage von GC war eine Idee, das man beim einreichen von Caches ein dem Reviewer hochladen muss. Genauso könnte man auch schriftliche Genehmigungen hochladen, die dann bei Bardarf auch jeder andere Reivewer sehen kann.

    Virtuale Caches:
    Wenn die jeder nach belieben legen kann, hätte man da bald eine Schwemme von.
    Gleiches gilt für Webcam-Caches.
    Entweder braucht es dann wie bei Eartch-Caches spezielle Regeln über die mit dem Virtual gezeigte Stelle (mit entsprechenden Reviewer-Diskussionen).
    Die sinnvollste und einfachste Begrenzung erscheint mir: Ein Virtual ODER Webcam-Cache je Premium-Jahr, der dann nicht adoptiert werden kann.

    Statistik:
    Dafür gibts auch externe Tools. Ein abstellen der GC-eigenen Statistik dürfte da nicht viel ändern?

    Winke-Winke-Events:
    Die Einführung der Endzeit/Miindestdauer finde ich gut.
    So kann man auch besser planen, wenn man es nicht direkt zum Event-Beginn schafft, ob späteres kommen sich noch lohnt.
    Durch die neue (seit 2 Wochen) Angabe der Zeiten als eigene Felder könnte man auch noch Filter schaffen, um je nach Wunsch keine Kurz-Events zu sehen.
    Hier kann doch gut jeder selber entscheiden, ob er zu Winke-Winke-Events gehen möchte (ich möchte, wenn es örtlich/zeitlich passt..)

    Eher nachteilig empfinde ich die Beschränkung des ‘Event-Inhalts’. Das erschwert Events, bei denen es um Geländespiele, Besichtigungen, Bowling o.ä. geht.
    Statt dessen sollte einfach deutlich drinstehen, was der Hauptzweck des Events ist und was dieser kostet. Dann kann jeder selber entscheiden, ob er z.B. einen Flughafen kostenpflichtig besichtigen möchte.

    Ähnliche Probleme gibt es bei ‘Geländespiele’, die sich z.B. über die ganze Stadt erstrecken. Das darf dann teils garnicht im Listign erwäht werden. Statt dessen ist das Listing dann ein ‘wir treffen uns 30 Minuten vor dem Bäcker’ und wer es weiß, der kann dann hinterher an einem Spiel teilnehmen.

    • Nano Größe

      Es gibt ja immer verschieden Möglichkeiten ein Problem zu lösen. Sicherlich wäre eine davon praktikabel um es auch dem gallischen Dorf (Deutschland, denn nur die fordern das ja) bereit zu stellen. Immerhin ist Deutschland das Land mit der höchsten Geocacheanzahl nach den USA. (Quelle Wikipedia)

      Powertrails

      Zur Natur zählen natürlich keine Leitplanken wobei sich da natürlich andere Probleme ergeben können wie z.B. Gefährdung des Straßenverkehrs.

      Virtuals

      Das mit der Schwemme glaube ich nicht wenn die für jeden zugänglich wären. Außerdem könnte man hier ja auch Begrenzungen auferlegen die aber keinesfalls an der Fundzahl festgemacht werden sollten.

      Winke-Winke-Events

      Gegen die Einführung einer Start und Ende Zeit hat wohl keiner was. Wir haben das übrigens schon davor so gehandhabt das wir eine Startzeit und natürlich meist durch die Location bedingte Endzeit ins Listing geschrieben haben. Aber erst dadurch das Groundspeak gesagt hat, ein Event muss mindestens eine halbe Stunde dauern gibt es diese Auswüchse.

  • Hallo,

    der Artikel spricht mir aus der Seele.
    Warum Wherigos ggf. nicht weiterverfolgt werden von GS-Seite? Wenn man die GC-App schon nicht gescheit hinbekommt, wie will man dann eine Software programmieren und vorallem warten (neue OS-Versionen etc…), von der das Spiel dann komplett abhängig ist. Geocaching kann man ja auch ohne App via Browser oder mit Alternativ-Apps spielen. Das ist für GS einfacher zu handeln / zu warten.
    Dann bleibt man aber halt irgendwann nur Durchschnitt oder auf der Strecke…

    In der heutigen Zeit allerdings eine sehr faszinierende wenn nicht gar fragwürdige unternehmerische Entwicklung wenn man versucht mit geringstmöglichen IT-Mitteln immer mehr rauszubringen, das dann auch nichts wird. Gerade im IT- und Online-Marketing-Bereich wozu ich GS m.M.n. zählen würde, braucht man eben Know-How und langfristiges Denken. Und langfristig zählt Kundenorientierung sowie Qualität für die dann auch gerne bezahlt wird / werden würde.

    Viele Grüße.

  • Die Software sollte natürlich nicht von den Hauseigenen Programmierern erstellt werden. Da gibt es Experten mit wesentlich mehr Erfahrung. Was spräche dagegen so etwas extern zu vergeben und dafür etwas zu erhalten das auch Spaß macht? Geld verdienen ließe sich damit im Nachhinein sicherlich auch ganz gut.

  • Cachegröße “Nano”:

    Scheinbar will jeder diese Größe nur haben, um diese “Caches” automatisch ignorieren zu können. Warum wird dieses Zeug dann überhaupt versteckt?
    Ich sehe eine ganz andere Gefahr: die Statistencacher werden diese neue Größe dazu nutzen, noch mehr Statistenzeuchs zu generieren, für das man diese Dosen gefunden oder sogar versteckt haben muß, was zu einer noch größeren Anzahl führen wird.
    Wir .de-Cacher sind doch wahre Meister darin, aus allem einen Ablesemulti zu machen. Wenn an einer zeigenswerten Stelle kein richtiger Cacher hinpaßt, kann man die zu einer virtuellen Stage machen und eine richtige Dose etwas entfernt verstecken.

    App:

    Mir gefällt die App. Jeder hat eben andere Anforderungen an eine Geocaching-App.

    “Powertrails”:

    In den Foren und Blogs werden sie verteufelt, draußen erreichen sie hohe Fundzahlen. Ich traue eher der Abstimmung mit den Füßen (oder den Wanderschuhen) und behaupte, daß eine große Zahl der Cacher, wahrscheinlich sogar eine große Mehrheit, diese großen Serien mag. Oder loggen die die alle nur, damit die Dosen von der Karte verschwinden?
    Selbstverständlich dürfen die Caches nur genehmigt werden, wenn durch sie bzw. die Cacher keine Schäden angerichtet werden können. Dazu müssen geeignete Orte und Verstecke gewählt werden und die Beschreibungen müssen Hinweise, die einen schnellen Fund ermöglichen, enthalten.
    Als man noch ohne Beschränkungen sogenannte “Lost-Place-Caches” listen konnte, führten diese sehr aufwendigen Multis auch zu sehr großen Problemen, wenn z.B. an einem Wochenende enorme Cachermengen incl. ihrer Autos auf verbotenem Gelände zu finden waren.

    Souvenirs:

    Geschmackssache. Ich mag die Souvenirs. Allerdings sehe ich die neuen, unangekündigten Souveniraktionen auch kritisch: man muß jetzt genau planen, ob und wann man cachen geht, damit genügend Caches verfügbar sind, wenn so eine Aktion beginnt.

    Virtuelle Caches:

    Es ist lange her, korrigiert mich, wenn ich mich irre. Die Virtuals wurden 2006 stufenweise abgeschafft, als statt Geocaches immer mehr Virtuals gelistet wurden. Zeitweise galt die Regel, daß ein Virtual nur veröffentlicht wird, wenn man begründen kann, daß an dieser Stelle kein richtiger Cache möglich ist. Ein anderes Problem war, daß die Virtuals ohne Besuch vor Ort nur nach Internetrecherche geloggt wurden. Auch hier wurden die Regeln angepasst und eine Frage verlangt, die nur vor Ort beantwortet werden kann. Heute würden die Antworten bei FB usw. getauscht werden wie es mit den EC-Antworten geschieht. Das damals oft übliche “Beweisfoto mit GPSr im Bild” können die Smartphonecacher nicht liefern.

    Wherigo:

    Keep it simple. Einer der ganz großen Vorteile von Geocaching ist seine Einfachheit. GPSr, Schreiber und Cache. Mehr braucht man nicht für große und kleine Abenteuer. Zur Lösung des Abstandsproblems tut es auch eine QtA-Stage.

    Statistik:

    Weg damit. Gerne und sofort. Die Ranglisten gibt es übrigens schon fast so lange wie Geocaching. Wer erinnert sich noch an die Rangliste auf geocaching.de? Noch wichtiger ist es, jeden Anreiz zum Statistencachen zu beseitigen und das sind ganz primär die Challenge”caches”. Auch Cacher, die sich nicht für Ranglisten und so ein Zeuchs interessieren, müssen sich mit diesem Statistenkram beschäftigen, wenn die eine solche Dose loggen wollen.

    Events:

    Mich stören sie nicht. Sie sind nur temporär auf der Karte und verursachen keine Schäden. Ich halte die Eventschwemme für eine Folge der Challenge”caches”. Schonmal versucht, ein Jahr lang jeden Tag einen Cache zu finden? Mir hat es gereicht, für ein Souvenir einen Monat lang jeden Tag einen Cache finden zu “müssen”. Und das ein Jahr lang? Irgendwann sitzt man nurnoch im Zug/Bus/Auto und fährt weite Strecken und verschwendet Zeit und Geld. Was ist da schöner, als jeden Tag nach der Arbeit bei einem Kurzevent vorbeizufahren und seinen “Tagesfund” zu machen?

    Qualität:

    Ich habe da für mich eine ganz einfache Definition: Erfüllt der Cache die Erwartungen, die das Listing erzeugt? Alles andere halte ich nicht für objektiv messbar.

    Früher:

    Ranglisten gibt es fast so lange wie Geocaching. Drecksdosen in Form von rostigen Keksdosen und Eisdosen habe ich schon 2003 gefunden. Ratehaken, die nur mit dem Ziel versteckt wurden, einem bestimmten Cacher eine Dose, die er nicht findet, in die “Heimzone” zu legen, gibt es seit 2003 oder früher. Muggeldosen gibt es seit 2003 oder früher.
    Aber: es gab weniger Caches, die vorhandenen Caches waren oft groß und die Wartung war oft besser. Man wartete oft tage- oder wochenlang auf eine neue Dose, für die man viel Zeit hatte, wodurch das Spiel oft intensiver erlebt wurde. Viele Dosen waren Multis, was oft damit begründet wurde, daß man, wenn man schon von weither gekommen ist, mehr als eine in 10 Minuten zu findende Dose finden sollte. Man hätte auch einfach viele Dosen verstecken können. Hat man aber nicht und so trauern jetzt viele den Multis aus der guten alten Zeit nach.

    • Cachegröße „Nano“:
      Hab ich nichts gegen. Würde ich auch nicht wegfiltern wollen. Würde meine Cache-Auswahl auch nicht ändern.
      Der Sinn der Cachegrößen-Angabe (für mich) ist zu wissen, was man vor Ort suchen muss.
      Gibt es vor Ort ein Strassenschild und einen Stromkasten? Small/Mikro: Eher hinter dem Kasten. Nano: Erst das Schild abfummeln.

  • Ich bin ein Gelegenheitscacher der wann immer er an einem Cache vorbei kommt, diesen dann auch gerne mitnimmt. Verurteilt mich ruhig, ich bin ein Geocache Neuling und bin nicht so ganz in der Materie. Bei dem Punkt Geomüll kann ich nur zu stimmen, solche kleinen Nanos können schon echt nervig sein, jedoch finde ich das sie genauso eine Daseins-Berechtigung haben, sofern sie an einem Besonderen Ort versteckt sind. Zu den Powertrails habe ich jedoch eine völlig andere Meinung, ich liebe Powertrails. Beim Wandern sind Powertrails echt super, manchmal decken sich Powertrails mit der geplanten Wanderroute sodass man neben dem Wandern und dem Erkunden der Natur auch noch einem coolen Hobby nachgehen kann und noch die ein oder andere Pause unter dem Vorwand Cache suchen einlegen kann 😉

    Für mich ist Geocachen vereinfacht gesagt rauskommen, entdecken, Spaß haben und Suchen. Die Suche und das anschließende Finden machen einfach Spaß und Lust auf mehr.

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